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Wandern mit Kindern

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Mittentaghoren

12.09.2020 Mit der S Bahn fahren wir nach Luchsingen Hätzingen. Dort kaufen wir im Volg ein. Das Sortiment ist überschaubar. Die Wanderung ist heute nicht besonders schön, dafür ziemlich streng. Zuerst folgen wir dem Wanderweg nach Hätzingen. Wir verlassen die Hauptstrasse und folgen dann aber nicht dem Wanderweg sondern der Strasse hinauf, da wir keine Lust haben schon von Anfang an steil hoch zu wandern. So folgen wir der moderat ansteigenden Forststrasse via Seilboden und Chatzentritt bis zur Hansbalzen Egg, wo wir wieder auf den Wanderweg treffen. Die ersten 500 Höhenmeter sind geschafft. Nun wird es steil und besonders schön ist es auch nciht. Wir steigen im Zick Zack durch den Wald hoch. Wir passieren den Glattenwald und das Mittentaghoren und sind dann nach weiteren 500 Höhenmeter auf einer hübschen, sumpfigen Wiese. Hier machen wir auf einem grossen Stein Mittagsrast und erholen uns von dem strengen Aufstieg.

Hinab müssen wir leider auch wieder. Wir wandern via Mäz, Auen nach Tannenberg. In der Sonne ist es sehr heiss. Zum Glück sind wir nun im Wald bis nach Schwanden. Es geht in die Knie. Wir sind froh, fährt in Schwanden gleich eine S Bahn. In Wädenswil steigen wir einmal mehr aus und geniessen das Bad im See in der schönen Holzbadi.

Start

Hätzingen

Ziel

Schwanden

Auf-, Abstieg

1000 hinauf, 1050 hinunter

Kartenlink

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Schönau


19.09.2026 Mit der S Bahn fahre ich alleine nach Diesbach Betschwanden. Ich spaziere durch Betschwanden und steige dann von unten gesehen rechts des Wasserfalls hoch Richtung Alpeli. Das ist ein steiler steiniger Weg - typisch Glarnerland. Beim Alpeli bin ich kurz auf einer Strasse bevor der Wanderweg nun weiter dem Diesbach auf der linken Seite folgt. Der Weg ist von den Kühen zerwühlt. Bald wird es wieder steil. Ich passiere den hübschen Bodmerberg und erreiche dann das Höfli. Nun geht es kurz auf einem schönen Wiesenweg zur Alp Diestalstaffel. Weiter geht es nun auf einem Alpsträsschen mal angenehm steigend über Weiden das Tal hinauf. Ich treffe auf einen Pilzler, der mir rät direkt zum Steinstossfürgeli aufzusteigen. Ich bin so doof und mache das. Ich passiere dabei eine grosse Kuhherde, sumpfige Wiese und rutschige Hänge. Hat sich nicht gelohnt. Oben ist es dann aber sehr schön. Der Gradweg zur Schönau entschädigt für all die Mühen. Nomen ist omen. Auf der Schönau mach ich Pause.
Nach der Pause steige ich via Mätz ab nach Tannenberg. Landschaftlich recht schön. Es geht aber zuerst sehr in die Knie und ich komme kaum voran. In Tannenberg nehme ich den Bus, der hier momentan fährt.
Die Wanderung ist sehr steil - oben ist es aber unerwartet schön - man sollte aber sicher erst hoch steigen, wenn die Kühe nicht mehr auf der Schönau sind.

Start

Diesbach Betschwanden

Ziel

Tannenberg

Auf-, Abstieg

1300 hinauf, 900 hinunter

Kartenlink

admin.map

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