Wandern mit Kindern

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Stäälibuck

30.3.2019 Mit dem IC fahren wir nach Frauenfeld. Hier spazieren wir zuerst an der Kaserne vorbei, bevor auf den Wanderweg stossen. Der Wanderweg führt durch das Mühlibachtobel hnauf zur Rüti. Hier hat es einen tollen Brätelplatz mit Spielplatz. Weiter geht es immer gut markiert hinauf zum Stäälibuck. Hier steht ein Aussichtsturm. Für kleine Kinder finden wir ihn etwas unsicher - für Schulkinder aber kein Problem. Via Freiberg Friedberg und Egg (Feuerstelle) geht es dann nach Lustdorf. Die Landschaft ist eher langweilig. Leider blühen die Bäume ncoh nicht.

Von Lustdorf aus wandern wir nach Wetzikon TG. Nun geht es relativ steil hinunter nach Zezikon, Die letzen Kilometer sind in der Mittagshitze eher unangenehm und wir sind sehr froh, können wir beim Bahnhof Affeltrangen Tobel in Schatten sitzen.


9.4.2022 Wieder ist am Samstag Regen angesagt. Im Osten sollte es aber vorwiegend trocken sein - was es auch war. Wir fahren nach Frauenfeld und steigen wie schon vor zwei Jahren hoch zum Stäälibuck mit seinem Turm und dann weiter nach Lustdorf. Wir sind ohne Kinder unterwegs und es ist eher kühl. Von Lustdorf wandern wir dieses Mal nach Weinfelden. Das sind nochmals gut drei Stunden. Wir wanndern über die hübsche Gesslerbrücke nach Griesenberg. Danach passieren wir die Kapelle Maria am hohen Weg und kommen nach Leutmerken. Oberhalb von Amlikon machen wir dann doch noch Pause auf einem Bänkchen am Waldrand. Der Weg von Amlikon nach Weinfelden ist langweilig und nicht zu empfehlen.

Start

Frauenfeld

Ziel

Affeltrangen Tobel

oder Weinfelden

Höhenmeter

↑ 300m, ↓ 200m

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Frauenfeld - Elsau
6.3.2021 Mit dem IC fahren wir nach Frauenfeld. Hier spazieren wir zuerst der Murg entlang. Wir passieren einige Brücken und bekommen Einblick in das hübshce Städtchen. An Schwimmbad und Schrebergärten vorbei folgen wir der Murg bis Aumühle. Nun wird es kurz steil. In Häuslenen biegen wir rechts ab und gehen hoch zum Pferdehof Schloss. Nun sind wir schon im Kanton Zürich und bald in Hagenbuch. Dort biegen wir wieder rechts ab und wandern nach Oberschneit. Wir sind auf dem Wanderweg 700 Jahre Eidgenossenschaft. Von Oberscheit geht es hoch in den Wald. Am Ende des Waldes - Nahe des Punkts 642 - hat es eine gute Feuerstelle. Wir bräteln und ruhen uns etwas aus. Es ist kalt.
Nach der Pause wandern wir via Zünikon, Fulau nach Elsau. Von dort ist es nicht mehr weit zum Bahnhof von Räterschen.

Start

Frauenfeld

Ziel

Räterschen Bahnhof

Höhenmeter

↑ 200m, ↓ 150m

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Mörsburg
09.03.2024 Mit dem IC fahren wir nach Frauenfeld. Eigentlich wollen wir wie vor drei Jahren nach Elsau wandern. Das war schon etwas langweilig - aber heute scheint hier die Sonne. Spontan entscheiden wir uns nach Oberwinterthur zu wandern. Das war aber eher ein Fehler. Die Wanderung ist sehr langweilig und nicht wirklich schön. Viereinhalb Stunden gibt ein Wegweiser an. Die Wanderung verläuft bis Sulz mehr oder weniger der A7 entlang. Von dort wandert man dann zur Mörsburg hoch, wo wir auf einem schönen Bänckchen Rast machen. Von der Mörsburg geht es dann hinunter (unter der A1 hindurch) nach Oberwinterthur. Wir nehmen schon in Walrüti die S Bahn nach Hause.

Start

Frauenfeld

Ziel

Walrüti Bahnhof

Höhenmeter

unbedeutend

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Etzelgrabe
03.04.2021 Mit der Bahn fahren wir nach Reiden. Wir wandern zuerst hinauf zum Lusberg. Es hat Hochnebel und eine kalte Bise weht durchs Land. Weiter wandern wir durch den Tannwald - hier ist die Bise zum Glück nicht mehr so spürbar. Beim Punkt 659 steigen wir runter zum Bächlein Uerke. Dem Bächlein folgen wir kurz bis wir links abbiegen und den Etzelgraben hochsteigen. Ihn haben wir uns schöner vorgestellt. Oben folgen wir dem Weg Richtung Schöftland. Unterhalb des Hornig machen wir bei einer schönen Brätelstelle Pause. Nach dem Sattelhof bei Breiten beschliessen wir - vorallem wegen der kalten Bise - nicht nach Schöftland zu wandern sondern dirket runter nach Bottenwil, wo wir gleich den Bus besteigen können - online Fahrplan sei dank.

Start

Reiden

Ziel

Bottenwil

Höhenmeter

je ca 300

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Rheinuferweg
11.5.2019 Mit dem Postauto fahren wir nach Laufenburg. Hier spazieren wir zuerst durch die schmucke Altstadt, bevor wir uns dem Rhein zuwenden. Der Wanderweg führt nun immer dem Wasser entlang. Es sind ca. elf bis 12 Kilometer. Wir sind für uns, da das Wetter diesig ist. Wir passieren einige Fischerhütten und alte Bunker. Auch einige tolle Brätelstellen hat es. Anfangs Stein AG überqueren wir die hübsche Holzbrücke und schauen uns Bad Säckingen an. Es hat viele Schweizer am pöschtela. Wir kaufen uns Glace und Wurst und kehren über die viel befahrene Autobrücke zurück nach Stein, wo wir die Bahn nach Hause nehmen.

Start

Laufenburg

Ziel

Stein AG

Höhenmeter

keine

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Wiliberg
18.1.2020 Wieder einmal hält der Zug in Muhen Nord, in Muhen, Mittelmuhen und Obermuhen - trotzdem fahren wir bis Schöftland. Zuerst geht es westwärts hinauf auf den Uerknerberg. Hier bleiben wir auf der Hügelkette. Bei lichtem Wald im Januar bei Sonnenschein und knapp 10 Grad ist das ganz schön. Wir durchstreifen die Schwarzhuserebeni, kommen am Sattelhof vorbei und erreichen dann Wiliberg. Hier verlassen wir den Hügelkamm und steigen hinunter nach Moosersagi. Wir verlassen hier auch den Wanderweg, damit wir nicht im Schatten des Buchwaldes zum Giger wandern müssemn. WIr wäheln die Sonnenseite und wandern via Schlatt (ab hier wieder markiert)zum Giger. Von hier geht es wieder hinunter nach Rieden, wo wir die Bahn nach Hause nehmen.

Start

Schöftland

Ziel

Reiden

Höhenmeter

↑ 300m, ↓ 300m

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Mühlau
1.10.2020 Mit der S Bahn fahren wir nach Mettmenstetten. Es regnet und stinkt nach Schweinegülle. Willkommen im Säuliamt. Wir überqueren die Gleise und der Regen geht in Graupel über. Vor Hinteruttenberg kommen uns zwei grosse Reitergruppen entgegen. Sie üben wohl fürs Sechsiläuten. Kurz darauf lässt der Niederschlag nach und allmählich wird sich auch die Sonne zeigen. Der Weg durch die Marschwander Allmend ist ganz hübsch. In Mühlau verlassen wir den Wanderweg und wandern via Kestenberg, Rüteliwald (Rehe) nach Benzenschwil. Von hier geht es schön auf dem sog. Kinderweg durch ein Töbeli hinunter Richtung Merenschwand. Im Tobel machen wir auf einem idyllischen Rastplatz Mittagspause. Nach der Pause geht es dem plätschernden Bach entlang hinunter. Nach dem Schiessstand verlassen wir wieder den Wanderweg und wandern durch den Wald direkt via Lindenfeld nach Muri, wo wir den Bus nach Hause nehmen.

Start

Mettmenstetten

Ziel

Muri

Höhenmeter

leichtes auf und ab

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St. Urban
1.10.2020 Mit dem Schnellzug fahren wir direkt nach Langenthal. Dort spazieren wir zuerst ins hübsche Städtchen und suchen dort eine Bäckerei. Wir werden fündig und werden sehr nett bedient. Heute ist wieder viel Regen angesagt - wir hoffen, wir sind schon genug westwärts gefahren und kommen so um den ärgsten Regen rum. In Langenthal tröpfelt es aber noch und die Langete führt bedrohlich viel Wasser. Wir überqueren den schon fast überquellenden Bach und wandern zum Tierpark, wo wir verschiedene Hirscharten bewundern können. Weiter wandern wir durch den Wald Richtung Ziegelei St. Urban. Wir sind hier für uns. Der Eegen lässt nach und schon zeigt sich die Sonne.
In St. Urban bewundern wir das ehemalige Kloster. Gleich neben dem Kloster ist auch noch eine Psychiatrische Klinik. Wir steigen auf via Linderhof zum Guggehussehubel. Von dort geht es dann zuerst weiter durch den Wald und dann über Wiesen hinunter nach Pfaffenau. Hier krömeln wir noch im Volg, bevor der Bus uns nach Hause bringt.

Start

Langenthal

Ziel

Pfaffnau

Höhenmeter

↑ 200m, ↓ 155m

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Aarau Zofingen
20.3.2021 Mit der Bahn fahren wir nach Aarau. Heute ist es katlt und wechselhaft. Wir wandern nach Zofingen mit einem Abstecher in Wildpark Roggenhausen.
Wir hatten dafür etwas mehr als vier Stunden. Zu Beginn spazieren wir durch ein schönes Quartier. Danach passieren wir Friedhof und eine tolle Schulhausanlage. Bald darauf gabelt sich der Weg. Wir gehen nicht direkt nach Zofingen, sondern nehmen den Weg via Wildpark. Der Weg unterhalb des Haseberg ist ganz schön. Im Park kann man Hirsche, Hasen, Wildschweine, Pfauen, Ziegen etc. bewundern. Von hier geht es hoch auf die Route nach Zofingen. Nun geht es quasi flach gut zwei Stunden einfach so durch den Wald. Das ist etwas langweilig. Wir begegnen einigen Reiter und Bikern aber keinen Wanderern. Am nördlichen Waldrand von Safenwil suchen wir vergebens ein Bänkchen. Daher durchqueren wir das eher hässliche Dorf (Autobahn) und steigen auf der anderen Seite wieder hoch. Beim Geissrügge finden wir dann endlich einen Rastplatz. Es ist hier kalt und schattig und wir sind froh, haben wir einen warmen Tee dabei. Nach der Pause geht es wieder mehrheitlich im Wald Richtung Zofingen. In Zofingen stauneen wir ein Mal mehr über das kleine historische Städtchen - aber wir haben nicht lange Zeit, da der Zug gleich fährt.

Start

Aarau

Ziel

Zofingen

Höhenmeter

ca. ↑ 250m, ↓ 225m

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Aarau Lenzburg

8.1.2022 Mit der Bahn fahren wir nach Aarau und hoffen heute auf etwas Sonne im Mitteland. Vom Bahnhof aus spazieren wir dem Bach, der auch beim Stadion vorbeifliesst, nach Suhr. Dort unterqueren wir den Bahnhof und wandern weiter nach Gränichen, wo wir in einer kleinen Bäckerei durchschnittliche Sandwiches kaufen. Via Vorstadt, Häbiger geht es über den Hügel durch den Wald nach Schaffisheim. Ob dem Dorf machen wir auf einme Bänckchen Pause. Nach dem Mittagessen wandern wir hinunter nach Schafisheim und dann nach Staufen (hier finden wir eine feine Bäckerei). Staufen grenzt unmittelbar an Lenzburg. In einme grossen Coop kaufen wir noch fürs Wochenende ein.

Start

Aarau

Ziel

Lenzburg

Höhenmeter

ca. ↑ 150m, ↓ 150m

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Grod
26.9.2020 Mit der Bahn fahren wir heute bei regnerischem Wetter in Westen. Wir entgehen so dem Regen - aber scön ist es nicht. Wir starten in Schönenwerd. Von dort steigen wir hinauf zur Heuhelhöchi (516). Der Weg führt meist durch den Wald. Wir sehen auch ein Reh davon springen und da es immer nach Regen aussieht, sind wir für uns. Wir wandern weiter nun immer der Grenze von Solothurn und Aargau entlang nach Grot. Linkerhand hat man immer wieder einen Blick aufs AKW Gösgen. Bei Grot bleiben wir kurz auf der Strasse, Danach geht es wieder in den Wald und wir folgen mehr oder weninger der Höhenlinie. Nun haben wir rechter Hand Blick auf die A1... Wir wandern via Obergulachen, Krähenthal, Lauterbach, Heiderloch zum Bahnhof Aarburg. Trotz AKW und A1 sind wir gut erholt von der strengen Wochen und fahren zufieden nach Hause.

Start

Schönenwerd

Ziel

Aarburg

Höhenmeter

↑ 250m, ↓ 225m

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Butal
12.03.2022 Mit der Bahn fahren wir heute bei trüben Sonnenschein (Saharastaub) nach Kaiserstuhl. Von hier wandern wir immer dem Wegweiser nach mach Baden. Der Weg führt uns zuerst von Fisibach nach Waldhausen. Nun geht es hinüber ins einsame Butal. Wir durchqueren das kleine Tal und steigen über den nächsten Hügel  nach Niederweningen. Nun sind wir nicht mehr im Wald sondern wandern über Felder nach Ennetbaden. Bei einem Spielplatz machen wir noch Rast (herzige Katze), bevor wir hinunter nach Baden wandern. Hier erkunden wir noch das Bäderquartier und sind begeistert von den warmen öffentlichen Badebrunnen. Das nächste Mal nehmen wir die Badehose mit.
Die Wanderung dauerte ohne Kinder etwa 4 Stunden und ist im Vorfrühling ganz hübsch.

Start

Kaiserstuhl

Ziel

Buhtal

Höhenmeter

↑ 300m, ↓ 225m

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Nussbaumen TG nach Steckborn

13.5.2021 Mit dem Bus fahren wir nach Nussbaumen TG. Es ist Auffahrt und östlich von WInterthur trockenes Wetter angesagt. Das Wetter wird schöner sein als angekündigt - leider keine Fotos, da die Kamera des Handys voll Sonnencreme war - aber die Wanderung ist langweilig. Das nächste Mal würden wir mit dem Velo ins Thurgau fahren.
Von Nussbaumen wandern wir relativ hübsch den Hügel hinauf nach Steinegg und von hier weiter via Massnahmenvollzugsanstalt (ehemaliges Kloster) Kalchrain nach Steig oberhalb Herdern. Nun wandern wir weiter via Ammenhausen, Meienberg (kurz ohne markierter Wanderweg) nach Wingerte. Nach Wingerte finden wir einen gut eingerichteteten Rastplatz. Hier machen wir Mittagspause. Weiter geht es - nach wie vor ziemlich langweilig nach Gündelhart und dann teils auch ohne markierten Wanderweg (wir wollen endlich ans Ziel) nach Tägermoos. Von hier hat man einen schönen Blick auf See und Deutschland. Wir wandern hinunter zum Eichhof und geniessen dort auf den Bänckchen die Aussicht und ruhen uns vor dem letzten Absteig nach Steckborn noch etwas aus.

Start

Nussbaumen TG

Ziel

Steckborn

Höhenmeter

↑ 250m, ↓ 150m

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Bommerweiher
Weinfelden - Kreuzlingen

15.04.2023 Mit der Bahn fahren wir nach Weinfelden, um dem Regen im Westen auszuweichen. Hier haben wir milchigen Sonnenschein und wenn die Sonne etwas mehr durchkommt, wird es rasch warm. Wir spazieren durch Weinfelden und staunen über die zwei drei etwas hübscheren Häuser. Über Oberschürli wandern wir hoch auf den Ottenberg. Nach Stelzenhof geht es in den Wald. Die Vögel singen laut - es ist fast wie in der Masohalle. Nach dem Wald queren wir langweilige Felder und öde Siedlungen. Bei Ellighausen biegen wir rechts ab und wandern zum ganz hübschen Bommerweiher. Hier machen wir Pause und machen auf dem neuen Offen Raclette. Beim Oberen Bommerweiher stossen wir auf einen Planetenweg dem wir bis zum Ende folgen (wir verlassen am Schluss den Wanderweg). Ein ganz klein wenig Abwechslung gibt er in die weiterhin eintönige Landschaft. Einmal sieht man den Bodensee leuchten aber sonst... Von der Sternwarte wandern wir hinunter zum Bahnhof, wo zum Glück ein Zug fährt.

Start

Weinfelden

Ziel

Kreuzlingen

Höhenmeter

↑ 270m, ↓ 250m

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Gösgen
01.04.2023 Mit der Bahn fahren wir heute bei trübem Wetter nach Olten. Wollten wir anfänglich einen der nahen Hügel besteigen, entscheiden wir uns auf Grund des starken Windes und des leichten Regens für den Aareweg. Der Wegweiser gibt 4h 20min nach Aarau an. Bei Sonnenschein ist es hier vielleicht etwas schöner. Teils gefällt das Flussufer - die Waldabschnitte sind öder. Interessant ist das AKW und der Ballypark. Da es in den letzten Tagen oft geregnet hat, führte die Aare auch viel Wasser. Dies und der starke Westwind der uns ans Ziel geschoben hat, waren eindrücklich.
PS: Pause machten wir regengeschützt in einem Pavillion im schönen Ballypark.

Start

Olten

Ziel

SAarau

Höhenmeter

flach

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Velotour Bern Aarau
23.12.2020 Mit der Bahn fahren wir heute bei bewölktem Wetter nach Bern. Wir haben unsere Fahrräder dabei und wollen nach Aarau fahren. Wir haben den Velowagen für uns, was sehr angenehm ist. In Bern besteigen wir unsere Fahrräder. Wir fahren ins Länggassequartier, wo wir einen Migros für Getränke und den Veloweg 34 finden, dem wir nun fast bis Aarau folgen. Er ist sehr gut markiert. Wir verlassen die Stadt Bern via Worblaufen - ein kurzes gefährliches Stöück. Dann geht es mehr oder weniger übers Land via Moosseedorg ins scheusliche Schönbühl. Hier hat es viele Einkaufszenter aus den 80er Jahten. Danach geht es über kleine Dörfer nach Kirchberg, wo wir in einer Bäckerei Sandwiches kaufen, die leider nicht sehr fein sind. So sind wir schnell wieder auf dem Velo und folgen weiter dem Veloweg 34 (3. Etappe Kirchberg - Zofingen 43km). Wieder sind wir im unbekannten Schweizer Mittelland unterwegs. Es ist heute eher ein trüber Tag und auch etwas kalt. Uns gefällt es vielleicht auch darum nicht so. In Aarwangen suchen wir verzweiflet etwas zu Essen, aber Corona hält die besseren Restaurants zu und das Fett des Kebabstandes stinkt erbärmlich. WIr kaufen etwas im Prima ein und fahren dann weiter auf der Suche nach einem Bänkchen. Wir fnden keines. Im hässlichem Murgenthal, gehen wir in den Coop, peppen noch etwas unseren Einkauf auf und essen dann vor dem Coop. Danach folgt der Veloweg meist der stark befahrenen Strasse nach Rothrist. Das ist teils auch gefährlich und wirklich nicht hübsch - auch bei schönem Wetter. Auch nach Rothrist ist der Veoloweg auf der vielbefahren Strasse nach Oftringen. Nach Oftringen wird es dann besser mit der Wegführung. Wir merken nun aber die Kälte und die zurückgelegten Kilometer. Der Weg führt uns nun via Kölliken und Unterentfelden nach Suhr. Hier verlassen wir den Veloweg 34, biegen links ab und folgen dem Veloweg 3 nach Aarau. 88km waren das, ohne viele Höhenmeter aber wegen der Kälte und der schlechten Verpflegung doch sehr streng.
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